Sonstige Kapitalanlagen

Astoria Organic Matters: Insolvenzverfahren eröffnet

geschrieben von  |  Dienstag, 21 Februar 2017 12:49  |  Freigegeben in Sonstige Kapitalanlagen

Kurze Laufzeit, hohe Rendite – mit solchen Attributen sollte die Beteiligung am Astoria Organic Matters Fonds zu einem lukrativen Geschäft für die Anleger werden. Daraus wird nichts. Inzwischen ist die Fondsgesellschaft ebenso pleite wie das Emissionshaus Astoria Invest. Das Amtsgericht Heidelberg hat am 6. Februar wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung das reguläre Insolvenzverfahren über das Vermögen der Astoria Organic Matters GmbH & Co. KG eröffnet (Az.: G 51 IN 587/16) eröffnet. Ebenfalls im Insolvenzverfahren befindet sich die Komplementärin Astoria PartnerManagement GmbH (Az.: R 51 IN 590/16).

Widerspruch Lebensversicherung: Bei Nachbelehrung rechtzeitig widerrufen

geschrieben von  |  Freitag, 17 Februar 2017 12:44  |  Freigegeben in Sonstige Kapitalanlagen

Ebenso wie Banken und Sparkassen bei Darlehensverträgen haben auch Versicherungsunternehmen bei Lebensversicherungen und Rentenversicherungen fehlerhafte Widerrufsbelehrungen verwendet. In beiden Fällen können Verbraucher davon profitieren und den Widerruf erklären. Gravierender Unterschied: Bei Lebens- und Rentenversicherungen sticht der Widerrufsjoker nach wie vor, während bei Verbraucherdarlehen, die vor dem 10. Juni 2010 abgeschlossen worden sind, das sog „ewige Widerrufsrecht“ am 21. Juni 2016 abgelaufen ist.

Winterkorn gerät im VW-Abgasskandal unter Druck

geschrieben von  |  Freitag, 17 Februar 2017 12:41  |  Freigegeben in Sonstige Kapitalanlagen

Im VW-Abgasskandal wird die Luft für den ehemaligen Vorstands-Chef Winterkorn immer dünner. Wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ online berichtet, hat der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch den Manager schwer belastet. Demnach soll Piëch bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig ausgesagt haben, dass Winterkorn schon viel früher als bislang zugegeben von den Abgasmanipulationen bei Dieselmotoren in den USA wusste – nämlich schon im Februar 2015.