Die Euro Grundinvest Fonds sind von den Insolvenzanmeldungen für vier Euro Grundinvest Gründungsgesellschaften nicht direkt betroffen. Zur Beruhigung der ohnehin angespannten Situation dürften die Insolvenzanträge allerdings auch nicht beitragen.

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Erst Selfmade Capital und New Capital Invest (NCI) und nun auch Euro Grundinvest: Anleger der Fonds dieser Emissionshäuser müssen um ihr investiertes Geld zittern. „Es scheint so, dass Malte Hartwieg fast überall verbrannte Erde hinterlassen hat und Anlegern der Hartwieg-Fonds regelmäßig hohe Verluste drohen“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden.

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Anleger der Euro Grundinvest AG werden aufgefordert, ihre erhaltenen Ausschüttungen zurückzuzahlen. „Vorher sollten sie unbedingt prüfen lassen, ob diese Forderung überhaupt rechtmäßig ist“, sagt Rechtsanwalt Dr. Perabo-Schmidt, Kanzlei Cäsar-Preller Wiesbaden.

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Vermögenswerte in Höhe von rund 14 Millionen Euro hat die Staatsanwaltschaft bei Malte Hartwieg sichergestellt. „Anleger können nun versuchen, auf dieses sichergestellte Vermögen zuzugreifen. Dazu sollten sie allerdings schnell handeln“, sagt Rechtsanwalt Simon Kanz von der Wiesbadener Kanzlei Cäsar-Preller.

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Anleger von Malte Hartwieg Fonds bangen seit Monaten um ihr Geld. Nun könnte eine erste Spur zu den verschwundenen Anleger-Geldern nach Liechtenstein führen.

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Freitag, 10 Oktober 2014 14:16

Insolvenzantrag der Selfmade Capital Holding

Das Amtsgericht München hat offenbar am 9. Oktober das vorläufige Insolvenzverfahren über die Selfmade Capital Holding GmbH von Malte Hartwieg eröffnet (Az. 1507 IN 2926/14). Das  berichtet Fonds professionell online.

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Die Staatsanwaltschaft München ermittelt offenbar gegen Malte Hartwieg und sein Firmenimperium.  Nach Medienberichten geht es um den Verdacht auf Kapitalanlagebetrug. „Möglicherweise gibt es den nächsten großen Anlegerskandal“, befürchtet Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.

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