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Mittwoch, 26 September 2018 13:31

Bluewater Capital: MS Amanda insolvent

Der ursprünglich von Bluewater Capital aufgelegte Schiffsfonds MS Amanda ist pleite. Das Amtsgericht Stade hat das vorläufige Insolvenzverfahren über die MS Amanda Kai Freese GmbH & Co. KG eröffnet (Az.: 73 IN 45/18).

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Rund 54.000 Anleger bangen im Anlageskandal rund um die P&R-Container um ihr Geld. Während das Insolvenzverfahren über die P&R-Gesellschaften läuft, hat die Staatsanwaltschaft München den Unternehmensgründer am 12. September 2018 festnehmen lassen. Ihm wird der Verdacht auf Anlagebetrug vorgeworfen – vermutlich in Milliardenhöhe.

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Ein weiterer Conti-Schiffsfonds ist pleite. Das Amtsgericht Neubrandenburg hat am 3. Juli 2018 das vorläufige Insolvenzverfahren über die Conti 172. Schifffahrts-GmbH & Co. Bulker KG MS "Conti Achat" eröffnet (Az.: 701 IN 425/18).

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Per Fernabsatz geschlossene Immobiliendarlehen lassen sich auch heute noch widerrufen, wenn die Bank eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung verwendet hat. Das hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 27. Februar 2018 bestätigt (Az.: XI ZR 160/17).

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Der Widerrufsjoker sticht noch immer bei Immobiliendarlehen, die nach dem 10. Juni 2010 abgeschlossen wurden. Das belegt auch ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt, das den Widerruf einer Baufinanzierung bei der Sparda-Bank für wirksam erklärt hat (Az.: 3 U 145/17).

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Das Landgericht Hamburg hat einem Anleger des geschlossenen Immobilienfonds Wölbern Holland 64 mit Urteil vom 16. März 2018 Schadensersatz aus Prospekthaftung im weiteren Sinne zugesprochen (Az.: 330 O 591/15).

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Für viele Verbraucher werden ihre Lebensversicherungen finanziell immer unattraktiver. Ein Grund für die schmale Rendite ist, dass sie immer weniger von den Bewertungsreserven, den sog. stillen Reserven, profitieren. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom 27. Juni 2018 macht die Sache für die Verbraucher nicht besser (Az.: IV ZR 201/17). Demnach dürfen die Lebensversicherer die Beteiligung an den Bewertungsreserven kürzen.

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