Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht in Wiesbaden

Joachim Cäsar-Preller ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und am Kanzleistandort Wiesbaden ausgewiesener Experte zur Zertifikate sowie für offene und geschlossene Immobilienfonds.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller berät Sie gerne, nicht nur in Wiesbaden, sondern auch in unseren Sprechstundenorten Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, Bad Harzburg, München. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

www.caesar-preller.de

Das Insolvenzverfahren über die Infinus-Mutter Future Business KGaA wurde am Amtsgericht Dresden eröffnet. Dabei gab der Insolvenzverwalter Bruno Kübler bekannt, dass der Schaden rund um die Infinus-Gruppe vermutlich viel höher als erwartet ist. Medien berichten von einem Schaden von einer Milliarde Euro und rund 40.000 geschädigten Anlegern, die vermutlich mit Hilfe eines Schneeballsystems um ihr Geld betrogen wurden.

Donnerstag, 08 Mai 2014 10:25

Genussscheine vom Weingut als Wertanlage

In Zeiten niedriger Kapitalmarktzinsen wächst das Interesse an alternativen Anlagen.

So bieten mittlerweile selbst alteingesessene Weingüter, wie z.B. das Mosel-Weingut Kuntz in Lieser, Genussscheine als Anlage an.

Anfang Mai soll entschieden werden, ob das Insolvenzverfahren über Prokon eröffnet wird. Unterdessen hat das insolvente Unternehmen nun endlich die Zahlen für das Geschäftsjahr 2012 vorgelegt. „Die Zahlen dürften einen weiteren Vertrauensverlust bedeuten“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.

Der Modehersteller Strenesse hat am 16. April beim Amtsgericht Nördlingen den Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Betroffen sind auch die Zeichner einer Unternehmensanleihe, denen nun finanzielle Verluste drohen.

Der in Abwicklung befindliche offene Immobilienfonds Axa Immoselect hat erneut eine Immobilie aus seinem Bestand verkauft. Das Maritim Hotel Dresden wechselte für ca. 59,6 Millionen Euro den Besitzer, teilt das Fondsmanagement mit. Damit wurde die Immobilie rund 18 Prozent unter ihrem festgestellten Verkehrswert veräußert. Als Folge verringerte sich auch der Preis je Anteil um 24 Cent auf 21,91 Euro (Stand 9. April 2014).

Wer nebenher sein Geld für sich arbeiten lassen will, steht oft vor schwierigen Entscheidungen. Die Finanzwelt macht viele Versprechungen und bietet zahlreiche Chancen an, doch diese sind oft mit großen Risiken verbunden. Besonders häufig sind vier davon.

Die Anleger des in Abwicklung befindlichen offenen Immobilienfonds Degi International erhalten Ende April die fünfte Tranche. Je Anteil werden 4,50 Euro ausgezahlt. Das gab die Aberdeen Asset Management Deutschland bekannt.

Montag, 28 April 2014 00:00

Bausparen mit hohen Zinsen

In Zeiten magerer Zinsen erfreuen sich gegenwärtig einige treue Bausparer an Zinsen von bis zu 6 %. Solche Renditen konnten im Rahmen von Bausparverträgen erreicht werden, welche in den 90er Jahren abgeschlossen wurden.

Doch diese hohen Zinsversprechen ärgern manche Bausparkassen, sodass diese Maßnahmen ergreifen um die ihnen lästig gewordenen Verträge loszuwerden.

„Das ist ein absolut wegweisendes Urteil des BGH und dürfte geschädigten Anlegern offener Immobilienfonds wieder Mut machen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Der BGH hat am 29. April entschieden, dass Banken bei der Vermittlung offener Immobilienfonds über das Risiko der Aussetzung der Anteilsrücknahme informieren müssen. 

Bank muss Schadensersatz zahlen

Die Geschichte ist schon so unglaublich, dass sie wahr sein muss. Ein Arbeiter aus Herne gewinnt rund sechs Millionen im Lotto und steckt auf Anraten seiner Bank einen großen Teil des Gewinns in riskante Finanzprodukte – und verliert fast alles. Das Landgericht Münster sprach ihm jetzt Schadensersatz in Höhe von rund 500.000 Euro zu. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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